Für die Zukunft stehen nun auch schon weitere Ziele fest. Der Garten soll eine Begegnungsstätte für jung und alt werden. „Gemeinsam möchten wir den Garten im Sinne unseres Mottos weiter zu einem nachhaltigen Projekt ausformen sowie unsere Kooperation mit den sozialpädagogischen Wohngemeinschaften Karlsruhe, der element-i Schule und der Rennbuckelschule weiter ausbauen“, erzählt Ramtin Kashef. Auch eine Kooperation mit einem nahegelegenen Altenheim soll in den nächsten Jahren umgesetzt werden. „So wird der KitaKleingarten nicht nur zu einem Bildungsraum, sondern auch zu einem Begegnungsraum für die Menschen in unserem Stadtteil. Zu einem Ort, an dem sich alle Generationen begegnen können, und zwar, ‚gemeinsam, aktiv, nachhaltig handelnd für die Zukunft!’“, so Ramtin Kashef. Pasquale Lino Lüthin lobt das Engagement und den Einsatz aller Beteiligten. „Dieses Projekt zeigt, wie wichtig Kleingärten für unsere Städte sind. Kleingärten sind mehr, als Tomaten anzupflanzen oder den Buchs zurückzuschneiden. Kleingärten sind Orte, in denen Gemeinschaft gelebt wird, in denen wir der nächsten Generation wichtige Impulse für eine lebenswerte Zukunft mitgeben können. Mit Projekten wie im KGV Oberer See darauf aufmerksam zu machen ist eine wichtige Aufgabe, der sich jeder verpflichtet fühlen sollte.“